Goalplay Stipendium

Goalplay bringt dich mit einem Torwartstipendium in die USA. Professionellen Fußball mit dem Studium clever verbinden, wir machen es möglich!

Ab geht's in die USA

Noch nie davon gehört? Amerikanische Unis vergeben hochdotierte Stipendien an talentierte Fußballer und somit auch an Torhüter(innen). Der College Sport ist in den USA unglaublich populär und wir helfen dir dabei den American Dream zu leben. Ganz neben verdienst du dir einen Bachelor-Abschluss deiner Wahl und bringst deine Englisch-Kenntnisse auf Hochtouren.

  • Dein Stipendium
  • Interview: Philip Poser
  • Bericht: Tobias Clauß

Dein Stipendium

Ready to go? Unter allen Bewerbern werden wir am 09. Dezember 2017 in München 10 Bewerber(innen) einladen, die sich in einem hochwertigen Goalplay Trainingstag für ein Torwartstipendium empfehlen können.


Der Gewinner erhält kostenlos den Beratungs- und Vermittlungsservice von Monaco Sports, einer der führenden Agenturen Deutschlands für Sportstipendien in den USA, mit dem Goalplay bei dieser tollen Aktion zusammenarbeitet. Der Gegenwert eines Torwartstipendiums kann über 200.000 Euro betragen!


Natürlich ist auch ein komplettes Goalplay Set bestehend aus Handschuhen, Trikot, Underwear, Tasche und Ball für den Gewinner reserviert. 


Der Partner von Goalplay arbeitet im Fußball-Segment mit über 2.000 verschiedenen Unis und Colleges zusammen.


Bewirb' dich mit der unten angegebenen Mappe und sein im Dezember beim Probetraining auf dem Platz des 1860 München dabei!

Philip Poser: Von Staufen in die zweite slowakische Liga

Der Fußball schreibt zuweilen verrückte  Geschichten. Eine davon beginnt in Staufen,  führt über Freiburg,  Kalifornien und Texas in die slowakische Provinz. Ihr Protagonist: Philip Poser, ein Torhüter aus dem Breisgau, der beim slowakischen Zweitligisten FC STK 1914 Samorin beschäftigt war.  Ilja Behnisch vom  Magazin 11Freunde befragte den Globetrotter zu seinem ungewöhnlichen Karriereweg – und was der brasilianische Erstligist Fluminense damit zu tun hat.

11Freunde: Wie landet man  in  Samorin? 
Poser: Ich habe in den USA studiert und College-Fußball gespielt. Die Trainer dort haben mir  nach meinem Abschluss den Kontakt in die Slowakei vermittelt, wo  ein amerikanischer Trainer tätig war. 

11Freunde: Und wie landet man in den USA? 
Poser: Ich habe mit acht Jahren ganz normal mit dem Fußball angefangen, in Staufen im Breisgau. Irgendwann kam der SC Freiburg auf mich zu, also habe ich dort in der U14 gespielt, später dann für  den Freiburger FC und die SF Eintracht Freiburg. Nebenher habe ich mein Abitur gebaut. 


11Freunde: Also wollten Sie einfach nur zum Studium in die USA? 
Poser: Nein, ich habe das schon aus sportlichen  Gründen gemacht. 


11Freunde: Wie sah das Auswahlverfahren  aus? 
Poser: Ich hatte mehrere Angebote, mich dann aber für Oakland entschieden. Kalifornien, die Nähe zu San Francisco, das schien mir  perfekt. Finanziell gab es bessere Angebote, doch das Gesamtpaket war entscheidend. 


11Freunde: Lassen sich Studium und Fußball leicht unter einen Hut bringen?
Poser: Während der Saison, dem Herbstsemester, lag der Fokus auf dem Fußball. Da haben wir auch fast täglich trainiert. Im Frühlingssemester stand eher mein Management-Studium im Mittelpunkt. 


11Freunde: Kalifornien bedeutet Sonne, Strand und hübsche Mädchen... 
Poser: Um ehrlich zu sein, habe ich zwischendurch schon ein wenig den Fokus auf den Fußball verloren. Das war auch ein Grund, weshalb ich nach zwei Jahren nach Houston gegangen bin. Zudem war das sportliche Niveau dort etwas höher. 


11Freunde: Wie würden Sie den amerikanischen College-Fußball  einschätzen?
Poser:  Die Spielweise ist eher körperbetont. Das schöne Spiel ist nicht unbedingt an der Tagesordnung, vieles wird über die Athletik geregelt. 


Das ganze Interview findet ihr auf: 11FREUNDE

Saint Mary's College of California

Mein Name ist Tobias Clauß und ich lebe nun schon seit fast zwei Monaten im schönen Kalifornien. Ich studiere an dem Saint Mary’s College of California „Kinesiology mit Fokus Management“ (Sportmanagement).

In Deutschland habe ich diesen Sommer mein Bachelorstudium abgeschlossen und nebenher beim 1. Göppinger Sportverein in der Oberliga Fußball gespielt. Ich habe mir schon länger Gedanken darüber gemacht, wie es danach weitergehen soll. Ich hörte von einem Freund, dass man in den USA Fußball auf hohem Niveau mit einem Masterstudium kombinieren kann. Nachdem ich mich genauer darüber informiert habe, war dies ganz klar mein Wunschziel Nummer eins. Meine Eltern und meine Freundin standen voll hinter mir und ich hatte ungefähr ein Jahr Vorlaufzeit, um den ganzen Papierkram zu erledigen. Dies war sehr aufwendig, aber ich konnte mich immer auf die Hilfe von meinem Monaco Sports Betreuer Norman Messina verlassen. Als ich dann endlich meine Zusage in der Tasche hatte, konnte ich mein Glück kaum fassen. Jetzt hieß es für mich „tschüss“ zu sagen zu großen Teilen meines alten Lebens, um mich in ein neues Abenteuer zu stürzen.


Ich habe mich schnell in meiner neuen Umgebung eingelebt. Dies wurde mir sehr leicht gemacht, da meine neuen Teamkollegen super drauf sind und auch sonst alle sehrhilfsbereich sind. Das Training ist sehr intensiv und das Niveau würde ich mit der Verbandsliga in Deutschland vergleichen. Ich bin mit meinen 23 Jahren der älteste Spieler meines Teams und kann der Mannschaft mit meiner Erfahrung viel helfen. Die Saison ist kurz und anstrengend, da man oftmals zwei Spiele die Woche hat. Wir sind ganz gut in die Saison gestartet und haben die Möglichkeit, das NCAA-Tournament zu erreichen.Auch der akademische Teil meines Aufenthaltes nimmt viel Zeit in Anspruch, da man zusätzlich zu den Seminarstunden noch Hausaufgaben machen muss. Dies fällt mir wegen der Sprache noch etwas schwer. Trotzdem macht mir das Studium sehr viel Spaß und ich merke, dass sich mein Englisch täglich verbessert.
 
Zusammenfassend kann man sagen, dass ich hier sehr glücklich bin. Das Wetter ist überragend, der Campus ein Traum und die Trainingsbedingungen sind super professionell. Da ich nur ein Jahr Spielberechtigung habe, deckt mein Stipendium im zweiten Jahr nicht alle meine Kosten. Ich weis jedoch jetzt schon, dass das Geld gut angelegt ist, da ich viele weitere unbezahlbare Momente und Eindrücke erleben werde. Nebenher lerne ich die einflussreichste Sprache der Welt, was mir im späteren Berufsleben wahrscheinlich einige Türen öffnen wird. 

Erfolgreich in die USA

In der zweiten slowakischen Liga spielte eine ganze Horde junger Brasilianer von Fluminense. Mittendrin: ein deutscher Torwart, der sein Sportstipendium in den USA gemacht hat. Philip Poser war Torwart an der Holy Names University (NCAA Division II) in Kalifornien und an der Houston Baptist University (NCAA Division I) in Texas. Anschließend stieg er in Europa beim FC STK 1914 Samorin in den Profibereich ein.

Dein Abenteuer in der USA

 

Hervorragende Partner-Colleges

 

Lerne nebenbei Englisch

 

Wie kann ich mich bewerben?

Bewerbungsfrist 30. November 2017, 23:59 Uhr
Alter Junge oder Mädchen zwischen 15-18 Jahren
Schulische Leistungen Auf dem Weg zum (Fach-) Abitur
Spielklasse Mindestens Jugend Landesliga
Bewerbungsvideos 5-minütiges Highlight Video als Torhüter(innen), mit allem was du drauf hast und 2-minütiges (gerne kreatives) Motivationsvideo, wieso genau du ein Torwartstipendium verdient hast
Bewerbungsmappe Kurze Darstellung der schulischen (mit Noten) und der fußballerischen (Vereine + Liga) Laufbahn. Schicke alles an stipendium@goalplay.com oder klicke unten!

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